Wir Erwachsenen tragen alle ein mehr oder weniger verletztes und bedürftiges "Inneres Kind“ in uns, resultierend aus alten emotionalen Erfahrungen und Traumata, die wir in unserer Kindheit erlebten und die uns geprägt haben.
Aus diesen Trauma-Erfahrungen entwickelten sich zudem als Schutz und Kompensation negative Verhaltens- und Denkmuster, die auch im Erwachsenenleben (meist unbewusst) noch unser Denken, Verhalten und Handeln stark beeinflussen.
Das hierzulande noch relativ neue therapeutische Konzept des "Inneren Kindes" bezieht alle vier menschlichen Dimensionen, die die Ganzheit und Gesundheit eines Menschen ausmachen mit ein, nämlich die Gefühls-, Verstandes-, Körper- und energetische Ebene. Neueste Erkenntnisse aus der Gehirnforschung zeigen, dass tiefe emotionale Irritationen aus der Vergangenheit kaum allein verstandesmäßig aufgelöst werden können, sondern dazu meist eine Miteinbeziehung der emotionalen Erlebnisse (wie ein Erspüren jenseits von Raum und Zeit) erfordern.
Das I.K.-Konzept bietet daher in kurzer Zeit eine effektive Chance für
Damit wird das innere Wachstum der Persönlichkeit ermöglicht und es eröffnet sich eine innere Quelle von Lebensfreude, Inspiration und Lebenskraft.